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Handreichung

Die schulische Ausbildung von Anlagenmechanikern Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

1. Lernbereiche und Fächer

Handreichung

Die Tabelle zeigt, dass es zwei so genannte Lernbereiche gibt: den Lernbereich I und den Lernbereich II. Innerhalb der Lernbereiche gibt es Fächer.

Die angegebenen Stunden verteilen sich über die gesamte Ausbildungszeit.

Lernbereich Fächer Lernfelder Stunden
  Wahlpflicht    
I Installieren von wasser- und abwassertechnischen Anlagen 5,6,11,15* 200/260
  Installieren von wärme- und raumlufttechnischen Anlagen 7,9,10,12,13,15* 280/340
  Planen, Bearbeiten und Übergeben von Kundenaufträgen 1, 2a, 2b, 3, 8 320
  Instandhalten technischer Gebäudeausrüstung 4,14 160
  Fachenglisch   100**
II Sprache und Kommunikation   100
  Wirtschaft und Gesellschaft    
  Gesundheit und Sport    

* Zuordnung je nach gewähltem Ausbildungsschwerpunkt (Wasser, Wärme, Luft, Umwelt)
** 40 Stunden Fachenglisch sind in den Lernfeldern integriert und werden nicht gesondert unterrichtet.

2. Lernfelder

Handreichung

Der Lernbereich I wird in Lernfeldern unterrichtet. Das Lernfeld für den ersten Block lautet z.B. „Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen“.

Es umfasst 80 Unterrichtsstunden. Die Noten, die Sie für Ihre Arbeit in diesem Lernfeld bekommen, fließen in das Fach „Planen, Bearbeiten und Übergeben von Kundenaufträgen“ ein.

Nr. Lernfeld
1. Jahr
2. Jahr
3./4. Jahr
   
Grundstufe
Fachstufe I
Fachstufe II
1 Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
80
   
2a Bearbeiten von Anlagenteilen mit Maschinen
40
   
2b Bearbeiten von Kundenaufträgen
40
   
3 Herstellen von einfachen Baugruppen
80
   
4 Warten technischer Systeme
80
   
5 Installieren der Trinkwasseranlagen  
60
 
6 Installieren von Entwässerungsanlagen  
60
 
7 Installieren von Wärmeverteilungsanlagen  
80
 
8 Ausstatten von Sanitärräumen  
80
 
9 Installieren von Wärmeerzeugern    
80
10 Einbinden und Einstellen von Komponenten der Heizungsregelung    
40
11 Installieren von Anlagen zur Trinkwassererwärmung    
80
12 Installieren von Brennstoffversorgungsanlagen    
40
13 Installieren einer raumlufttechnischen Anlage    
40
14 Instandhalten von versorgungstechnischen Anlagen und Systemen    
80
15 Integrieren ressourcenschonender Anlagen in Systeme der Gebäude- und Energietechnik    
60
 
Summe
320
280
420

Fachenglisch

Fachenglisch wird in den Halbjahren 2 bis 5 erteilt. Der Unterricht findet nicht in Ihrer Klasse, sondern in zwei Leistungsgruppen statt. Hierzu wird ein Einstufungstest durchgeführt.

Halbjahr Inhalte Stunden
2 Tools and materials 26
3 At work 26
4 Fitting and assembling 26
5 Check up and maintenance work 26

Wirtschaft und Gesellschaft

In diesem Fach beschäftigen Sie sich mit politischen und wirtschaftlichen Fragen. Diese beziehen sich auf Ihre Rolle als Arbeitnehmer und als Bürger unseres Landes.

01. Block 2 DoStd/Woche Ausbildung in Schule und Beruf: Berufsbildungsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz
02. Block 2 DoStd/Woche: Freies Thema
03. Block 1 DoStd/Woche Lohn und Tarif: Gerechter Lohn, Ablauf der Tarifverhandlungen, Tarifarten, Flächentarifvertrag
04. Block 1 DoStd/Woche Lohn und Tarif: Gerechter Lohn, Ablauf der Tarifverhandlungen, Tarif arten, Flächentarifvertrag
05. Block 2 DoStd/Woche Wirtschaft und Umwelt: Umweltschutz und Wirtschaftsentwicklung Treibhauseffekt oder Trinkwasserversorgung
06. Block 2 DoStd/Woche Globale Welt und Europäische Integration: Die EU, die Währungsunion, die Osterweiterung der EU
07. Block 2 DoStd/Woche Gesellschaft und Staat: Kontrolle politischer Macht, Gewaltenteilung und Gesetzgebungsverfahren
08. Block 2 DoStd/Woche Gesellschaft und Staat: Strategien zur sozialen Sicherung entwickeln. Sozialversicherungen, Rentenreform, Probleme und Lösungsmodelle, Sozialhilfe
09. Block  
10. Block  
11.Block 1 DoStd/Woche: Freies Thema
12. Block 1 Do Std/Woche: Prüfungsvorbereitungen
7.Halbjahr 28 h in Teilzeit: Prüfungsvorbereitung

Sprache und Kommunikation

Hier vertiefen Sie Ihre Deutschkenntnisse. Sie sollen beispielsweise lernen, Ihren Ausbildungsnachweis zu schreiben, Fachbücher zu verwenden und Konflikte im Gespräch auszutragen. Vielleicht lesen Sie auch ein Buch und denken über die Bedeutung der Arbeit nach.

Block Stunden Module
1 4 Mit funktionalen Texten umgehen, Fachsprache reflektieren
2 4 Geschäftliche Briefe verfassen
3 4 Den mündlichen Ausdruck verbessern
4 4 "Berichten
    Sich informieren und Ergebnisse darstellen
5 4 "Im Alltag kommunizieren
    Kommunizieren im Team
6 4 "Kommunikationsstörungen wahrnehmen und Konflikte lösen
    In Konflikten kommunizieren
7 2 Ästhetische Literatur rezipieren (verstehende Aufnahme)
8 2 Ästhetische Literatur rezipieren (verstehende Aufnahme)
11 2 Telefonieren oder freies Thema
12 2 Bewerben

Gesundheit und Bewegung

Um einen Ausgleich zu der oft einseitigen körperlichen Belastung im Beruf herstellen zu können, erhalten Sie ein Bewegungstraining. Dieses Training soll Ihnen u.a. zeigen, wie Sie gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorbeugen können.

Halbjahr Themen
1  
2 Herz-Kreislauf-Training
3 Rückenschule
4 Krafttraining
5 Stretching
6  
7  

3. Noten

Handreichung

Noten können sich aus verschiedenen Leistungen zusammensetzen: Klassenarbeiten, Führen von Mappen, Erstellen von Zeichnungen, mündliche Beteiligung, Präsentationen, …

Deren jeweilige Gewichtung ist unterschiedlich und soll vom Lehrer offen gelegt werden. Die Noten der Lernfelder werden zu Fächernoten gebündelt.

Die Fächernoten setzen sich wie folgt zusammen:

Erläuterung Noten (zum vergrößern bitte klicken)

Weiß hinterlegte Felder: Wird das entsprechende Lernfeld unterrichtet, gibt es im Halbjahreszeugnis eine Note in dem zugehörigen Fach.
Grau hinterlegte Felder: keine Noten.

* Lernfeld 15 wird bei Schülern mit dem Schwerpunkt Wassertechnik im Fach „Installieren von wasserund abwassertechnischen Anlagen“ und bei Schülern mit dem Schwerpunkt Wärmetechnik im Fach „Installieren von wärme- und raumlufttechnischen Anlagen“ eingerechnet.

** Für die „Übungen zu den Lernfeldinhalten“ als Wahlpflichtunterricht wird keine Note vergeben.

Nach Ablauf eines Halbjahres gibt es ein Halbjahreszeugnis. Am Ende eines Schuljahres gibt es ein Jahreszeugnis. Wird in einem Fach nur im ersten Teil des Jahres eine Note erteilt, erscheint diese aber auch im Jahreszeugnis.

  • Beispiel 1: Sie haben im 3. Halbjahr im Lernfeld 7 ein „ausreichend“, im 4. Halbjahr erhalten Sie keine Note in diesem Fach. Die Note „ausreichend“ erscheint trotzdem im Jahreszeugnis.
  • Beispiel 2: Sie haben im Lernfeld 5 ein „gut“ und im Lernfeld 6 ein „ausreichen“: Im Jahreszeugnis steht ein „befriedigend“.

Die Noten aller Halbjahre werden im Abschluss- bzw. Abgangszeugnis zusammengefasst und als Endnote ausgewiesen.

4. Gesellenprüfung

Handreichung

Hierzu einen Auszug aus der Verordnung über die Berufsbildung zum Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die theoretische Gesellenprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen:

1. Arbeitsplanung,
2. Anlagenanalyse sowie
3. Wirtschafts- und Sozialkunde.

In den Prüfungsbereichen Arbeitsplanung und Anlagenanalyse sind insbesondere durch Verknüpfung informationstechnischer, technologischer und mathematischer Sachverhalte fachliche Probleme zu analysieren, zu bewerten und geeignete Lösungswege darzustellen. Dabei ist das Handlungsfeld nach  § 4 Abs. 2 zu berücksichtigen.


(4) Für den Prüfungsbereich Arbeitsplanung kommt insbesondere in Betracht:

  • Anfertigen eines Arbeitsplans zur Montage und Inbetriebnahme einer versorgungstechnischen Anlage, eines versorgungstechnischen Systems oder einer Baugruppe nach vorgegebenen Anforderungen.

Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er eine Aufgabenanalyse durchführen, die zur Montage und Inbetriebnahme notwendigen mechanischen und elektrischen Komponenten, Werkzeuge und Hilfsmittel unter Beachtung der technischen Regeln auswählen, Montagepläne anpassen und die notwendigen Arbeitsschritte unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit und des Qualitätsmanagements planen kann.


(5) Für den Prüfungsbereich Anlagenanalyse kommt insbesondere in Betracht:

  • Beschreiben der Vorgehensweise zur systematischen Eingrenzung von Fehlern in einer versorgungstechnischen Anlage oder einem versorgungstechnischen System oder einem Teil davon nach vorgegebenen Anforderungen.

Dabei soll der Prüfling zeigen, dass er Maßnahmen zur Inbetriebnahme oder zur Instandhaltung unter Berücksichtigung betrieblicher Abläufe planen, elektrische und hydraulische Schaltungsunterlagen sowie Steuerungs und Regelungsprogramme auswerten, Einstellwerte ändern sowie funktionelle Zusammenhänge einer versorgungstechnischen Anlage oder eines versorgungstechnischen Systems oder eines Teils davon erkennen, mechanische und elektrische Größen ermitteln sowie Anlagenverhalten begründen kann. Er soll ferner zeigen, dass er Prüfverfahren auswählen und einsetzen, Fehlerursachen feststellen und Lösungsvorschläge erarbeiten sowie Schutzeinrichtungen prüfen kann.


(6) Im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde kommen Aufgaben, die sich auf praxisbezogene Fälle beziehen sollen, insbesondere aus folgenden Gebieten in Betracht:

  • allgemeine, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge aus der Berufs- und Arbeitswelt.

5. Haupt- und Realschulabschluss

Handreichung

Ihre Ausbildung kann zum Erreichen des Haupt- oder Realschulabschlusses führen. Wenn Sie die unten genannten Bedingungen erfüllen, können Sie in Absprache mit Ihrem Klassenlehrer den entsprechenden Abschluss in Ihrem Abschlusszeugnis bescheinigt bekommen.

Auszug aus der Zeugnisordnung der Berufsschulen Hamburgs

§ 5 Gleichwertigkeit mit Abschlüssen der allgemeinbildenden Schulen

(1) Das Abschlusszeugnis der Berufsschule entspricht in seinen Berechtigungen dem Abschlusszeugnis der Hauptschule. …
(2) Das Abschlusszeugnis der Berufsschule entspricht in seinen Berechtigungen dem Abschlusszeugnis der Realschule, wenn

  1. der Unterricht an der Berufsschule gemäß der »Rahmenvereinbarung über die Berufsschule« … erteilt und im Abschlusszeugnis der Berufsschule eine Durchschnittsnote von mindestens 3,0 erreicht wurde; die Durchschnittsnote wird aus allen Zeugnisnoten errechnet; ...
  2. ausreichende Kenntnisse in einer Fremdsprache vorliegen und
  3. eine mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf abgeschlossen wurde.

(3) Im Abschlusszeugnis der Berufsschule wird ein Vermerk über die Gleichwertigkeit der Berechtigungen mit dem Abschlusszeugnis der Hauptschule oder dem Abschlusszeugnis der Realschule aufgenommen.

Der Realschulabschluss wird nur erteilt, wenn die Ausbildung im praktischen und theoretischen Teil bestanden wurde.

6. Hausordnung

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Die Schule ist ein öffentliches Gebäude. Für alle Nutzer ist diese Hausordnung verbindlich. Alle tragen gemeinsam dafür Sorge, dass in jedem Bereich des Gebäudes eine Arbeits- und Lernatmosphäre gewährleistet ist, in der bestmögliche Ausbildungsergebnisse erreicht werden können.

Dazu müssen vor allem alle

  • Rücksicht auf andere nehmen,
  • fremdes Eigentum achten,
  • einen freundlichen, solidarischen Umgangston pflegen,
  • Schwächere schützen und ihnen helfen,
  • pünktlich zum Unterricht erscheinen,
  • den Unterricht ohne Störungen stattfinden lassen,
  • die Einrichtungsgegenstände mit Sorgfalt behandeln,
  • sich umweltbewusst verhalten,
  • den Klassenraum und den Flurbereich vor dem Klassenraum zum Unterrichtsende in sauberem Zustand zurücklassen,
  • Handys und andere elektronische Geräte nur außerhalb des Unterrichts und Klassenraumes benutzen.

Handlungen,  die  im  Gegensatz  zu  diesen  Grundsätzen  stehen,  können  hausrechtliche  Maßnahmen (zum Beispiel Hausverbot und/oder zeitweiligen Ausschluss vom Unterricht) und/oder Ordnungsmaßnahmen nach dem Schulgesetz bis hin zum Ausschluss vom Unterricht zur Folge haben.

Das Hausrecht wird dabei nicht nur von der Schulleitung, sondern von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Schule ausgeübt.

Diese Personen sind gegenüber anderen (Schülern / Schülerinnen, Gästen) im Rahmen des Hausrechts weisungsberechtigt.

Für grob fahrlässig oder schuldhaft angerichtete Sach- oder Personenschäden haftet der Verursacher, die Verursacherin.

Anschläge, Flugblätter und Werbeschriften dürfen nur mit Genehmigung der Schulleitung angebracht beziehungsweise verteilt werden. Dem Schülerrat steht für die Information über seine Arbeit ein besonderes Brett zur Verfügung.

Verboten ist

  • das Rauchen auf dem gesamten Schulgelände,
  • der Konsum von Alkohol und anderen Drogen während der gesamten Unterrichtszeit und der Pausen, sowie
  • das Mitführen von Waffen und waffenähnlichen Gegenständen auf und außerhalb des Schulgeländes.

Für das Verhalten in allen Unterrichtsräumen bestehen weitergehende Regelungen, die in den dort geltenden Raumordnungen festgehalten sind, sowie weitere Regelungen zum Schulalltag, die im Einzelnen durch Aushang oder Mitteilung in der Schule bekannt gegeben werden.

7. Fehlzeiten

Handreichung

Beispiel: Sie merken früh morgens, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Schule können.

Zwischen 7.30 bis spätestens 8.00 Uhr rufen Sie in der Schule an und entschuldigen Ihr Fernbleiben (Schulbüro 040 42 89 58 0).

Alle weiteren Schritte sind im Schaubild erkennbar.

Fehlzeiten (zum vergrößern bitte klicken)

Achtung: Alle Fehlzeiten erscheinen am Ende der Lehrzeit aufsummiert im Abschlusszeugnis!

Sollten Sie aus anderen Gründen am Unterricht nicht teilnehmen können, müssen Sie diesen Wunsch rechtzeitig bei Ihrem Klassenlehrer anmelden. Erkennt der Klassenlehrer die Gründe an, kann er Sie für maximal 2 Tage vom Unterricht befreien. Befreiung und Begründung werden im Klassenbuch und Zeugnis vermerkt.

Auch hier ein Beispiel: Sie wollen für Ihren Auszug aus dem Elternhaus einen Tag Unterrichtsbefreiung erhalten. Sie wenden sich rechtzeitig, d.h. mindestens drei bis vier Tage vor dem Termin, bei Ihrem Klassenlehrer. Dieser wird der Bitte stattgeben können, wenn Ihre Leistungen den Anforderungen entsprechen, Sie die Versäumnisse dieses Tages aufarbeiten und Ihre sonstigen Fehlzeiten nicht auffällig sind.

Der Klassenlehrer kann zusätzlich ein Einverständnis der Ausbildungsfirma einholen.

Unabhängig vom Grund und der Länge des Fehlens kann, bei unentschuldigtem Fehlen muss der Klassenlehrer Ihre Ausbildungsfirma informieren.

Fehlzeiten im Klassenbuch und Zeugnis

Schulversäumnisse wie zu spät zu kommen, entschuldigtes und unentschuldigtes Fehlen usw. werden im Klassenbuch vom Lehrer vermerkt. Dabei gelten die folgenden Regeln:

  • Verspätungen werden mit der versäumten Zeit im Klassenbuch vermerkt.
  • Drei Verspätungen: Klassenlehrer informiert die Ausbildungsfirma, Anruf wird im Klassenbuch vermerkt.
  • Fehlen wird im Klassenbuch vermerkt. Entschuldigungen werden im Klassenbuch aufbewahrt. Ärztliche Atteste werden vom Schüler kopiert, die Originale werden vom Auszubildenden rechtzeitig der Firma übermittelt.
  • Fehlen ohne Information der Schule: Klassenlehrer informiert am ersten Tag die Ausbildungsfirma, Anruf wird vermerkt.

Am Ende eines Halbjahres werden entschuldigte und unentschuldigte Fehlzeiten ermittelt und im Halbjahreszeugnis ausgewiesen.
Auch Verspätungen können unter „Bemerkungen“ im Zeugnis aufgezählt werden: z. B. „A hat sich im x. Halbjahr in 31 Unterrichtstagen x mal verspätet.“

Im Jahreszeugnis stehen die Fehlzeiten des ganzen Jahres.

Im Abschluss- bzw. Abgangszeugnis werden die Fehlzeiten der gesamten Ausbildungszeit vermerkt.

Bedenken Sie, dass Sie sich mit diesem Zeugnis Ihr Leben lang um einen Arbeitsplatz bewerben!

Handreichung

Handreichung_fur_Auszubilde.pdf

Handreichung für Auszubildende

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